News
Auf dieser Seite finden Sie News zu den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik,
Fördermittel und interessante Links.

 

 

 

 

  Bundesumweltministerium informiert
01.01.09

Seit heute informiert das Bundesumweltministerium mit großformatigen Werbebannern, mit Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen sowie mit Internet-Werbung über das Gesetz und die Wärme aus erneuerbaren Energien. Unter http://www.waerme-mit-zukunft.de kann sich im Internet jeder mit den gesetzlichen Bestimmungen und den attraktiven Fördermöglichkeiten vertraut machen. Als Kooperationspartner bietet die Deutsche Energie-Agentur (dena) Hausbesitzern und Fachleuten umfassende Informationen und praktische Tipps rund um den Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden. Die Verbraucherzentralen sowie der Verband der Privaten Bausparkassen beraten Eigenheimbesitzer bei Fragen zur Umsetzung und zur Finanzierung.

 

 


 

   

Einspeisevergütung

 

31.12.08

Der Bundesrat wendet sich gegen rückwirkende Regelungen im

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die dazu führen können,

dass Altanlagen zur Stromerzeugung eine niedrigere gesetzlich

garantierte Stromvergütung in Kauf nehmen müssen. Mit einem

Gesetzentwurf will der Bundesrat daher eine Änderung es EEG

erreichen. Dieser wurde jetzt in den Bundestag eingebracht.

Eine erhöhte Einspeisevergütung soll den Bau von Anlagen zur

Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien fördern, indem diese

in den Bereich der Wirtschaftlichkeit gebracht werden. Der gezahlte

Betrag je eingespeiste Kilowattstunde ist in der Regel höher, als der Preis,

den ein Verbraucher für seinen Strom zahlt. Aus diesem Grund lohnt

es sich, den kompletten Strom, den zum Beispiel die eigene Solarstrom-Anlage

erzeugt,in das Stromnetz einzuspeisen.

 


  Bundesumweltministerium stellt neue Richtlinie vor
30.11.08

Das Bundesumweltministerium (BMU) wird in Kürze die neue Richtlinie

des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien vorstellen.

Wichtigste Änderung: Auf oder in Neubauten wird die

Basisförderung um 25 Prozent reduziert. Die pauschale Verringerung

der Basisförderung um 25 Prozent im Neubau ist die elegante

Antwort auf eine Frage, die nach dem Bundestagsbeschluss

über das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

monatelang zwischen den zuständigen Abteilungen des Umwelt-

und des Finanzministeriums verhandelt worden ist.

            


  Herausforderung für die Solarbranche
30.09.08

Mit dem Beschluss des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

wurde die Basis für die Fortentwicklung der Photovoltaikbranche in

Deutschland stabilisiert – bei einer erhöhten Degression der Vergütungssätze.

Das neue EEG enthält eine Reihe von Herausforderungen und Chancen

für die Regenerative-Energien-Branche. Für Hersteller von Solarstromanlagen

und Installateure birgt das neue Jahr dabei aber auch noch Unsicherheiten nicht

nur hinsichtlich der technischen Anforderungen 

 

 

11.01.08

Am 01. Januar trat die neue Richtlinie zur Förderung erneuerbarer Energien (sog. Marktanreizprogramm) in Kraft. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat sein Internetangebot entsprechend angepasst, so dass Antragsteller, Installateure und andere Interessierte nun ausführliche Informationen über die neuen Fördertatbestände finden.

2008 wird die Förderung für erneuerbare Energien im Wärmemarkt mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Für das Marktanreizprogramm stehen in diesem Jahr bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung, deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Als Teil des integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung hat das Bundesumweltministerium eine neue Förderrichtlinie für das Marktanreizprogramm erlassen, die unbefristet ab 2008 gilt. Ab 2009 werden für das Programm bis zu 500 Millionen Euro im Jahr bereitgestellt.

In der neuen Richtlinie werden aus den Finanzmitteln des Bundesumweltministeriums weiterhin solarthermische Anlagen gefördert, bei denen aus Sonnenenergie Wärme für die Brauchwasserversorgung oder Raumheizung gewonnen wird (Solarkollektoranlagen). Außerdem wird die Errichtung von Biomasseanlagen finanziell unterstützt, bei denen Holz in Form von Pellets, Hackschnitzeln oder Scheitholz unter Einhaltung anspruchsvoller Emissionsgrenzwerte zur Wärmegewinnung verbrannt wird. Neu ist die Förderung von effizienten Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung und die Bereitstellung des Heizwärmebedarfs eines Gebäudes.

Darüber hinaus sind in der neuen Richtlinie Zuschüsse in Kombination mit der eben beschriebenen Grundförderung möglich, wenn die Anlagen in besonders energieeffizienter Weise eingesetzt bzw. kombiniert werden. Hierzu wurde eine Bonusförderung eingeführt, wenn zusätzlich zu den eben beschriebenen Maßnahmen besonders energieeffiziente Umwälzpumpen oder Solarkollektorpumpen eingebaut werden oder im Zusammenhang mit der Errichtung einer Solarkollektoranlage eine bestehende Niedertemperaturheizung durch eine Brennwertheizung ersetzt wird. Darüber hinaus kann für die Solar- oder Biomasseanlage ein Effizienzbonus gewährt werden, wenn der Antragssteller anhand eines Energiebedarfsausweises nachweisen kann, dass es sich um ein besonders energieeffizientes Gebäude handelt. Neu ist auch der so genannte regenerative Kombinationsbonus, wenn gleichzeitig mit der Errichtung einer Solarkollektoranlage eine Biomasseverbrennungsanlage oder Wärmepumpe installiert wird.

Das Marktanreizprogramm läuft bereits seit acht Jahren. Im vergangenen Jahr konnte der 1.000.000 Zuschussantrag beschieden werden.

Hauptadressaten des Förderprogramms sind dabei die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Antragsberechtigt sind aber auch kleine und mittlere Unternehmen,sowie kommunale Einrichtungen.

Die entsprechenden Antragsformulare und nähere Informationen sind unter www.bafa.de erhältlich.

 

 


  Solarförderung  2007

Neue Förderung ab Februar 2007

Achtung - NEU

01.02.2007 Antragstellung ab dem 15 März 2007 jedoch erst nach Fertigstellung und Betriebsbereitschaft der Solaranlage

1. Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Kollektorfläche:

40.-€ / m² Kollektorfläche jedoch mindetens 275.-€

 

2. Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bis 40m² Kollektorfläche:

70 € / m² Kollektorfläche

Voraussetzungen: 

mindestens 9m² bei Flachkollektoranlagen und mindestens 7m² bei Röhrenkollektoren

Speichervolumen:

mindestens 40 l/m² bei Flachkollektoren und mindestens 50 l/m² bei Röhrenkollektoren

Biomasseförderung  2007

Pelletkessel, Pelletöfen und Pellet-Scheitholzkessel bis 100 kW Nennwärmeleistung

24 € je kW, mindestens jedoch 1.000 €

 

Scheitholzvergaserkessel von 15 kW bis 30 kW Nennwärmeleistung

750 € je Anlage, Kesselwirkungsgrad mindestens 90% (auch Pellet)

 

 


   
10.01.2007

Die neuen Förderrichtlinien zum Marktanreizungsprogramm werden voraussichtlich Mitte Januar 2007 durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft gesetzt.

Danach wird im Jahr 2007 die Förderung für Solarkollektoranlagen und Biomassekessel mit Investitionszuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für Biomasse und Geothermieheizwerke im Rahmen des KfW-Programms Erneuerbare Energien fortgeführt. Für das KfW-Programm können jedoch vorläufig keine Anträge entgegengenommen werden, da die Genehmigung des Programms durch die EU-Kommission noch aussteht.Die folgenden Hinweise beziehen sich daher ausschließlich auf die Förderung durch das BAFA.(www.bafa.de)

 

Erneute Antragstellung für im Jahr 2006 abgelehnte Vorhaben

 

Antragsteller, die im Jahr 2006 bereites einen Förderantrag beim BAFA gestellt hatten und wegen ausgeschöpfter Haushaltsmittel abgelehnt wurden, können im Jahr 2007 (spätestens bis zum 31 Juli 2007) einen erneuten Antrag auf Fördermittel stellen. Zugelassen ist die erneute Antragstellung auch

für diejenigen Antragsteller, die ohne den Ablehnungsbescheid des BAFA abzuwarten, bereits mit

der Investition begonnen hatten.

Bei der erneuten Antragstellung muss die Investition abgeschlossen sein. Ab dem 22.01.07 stellt die

BAFA auf der Homepagehierzu neue Formulare bereit.

 

Neues Antragsverfahren für erstmals gestellte Anträge

 

Ab 2007 wird im Bereich der Basisförderung auf ein vereinfachtes, bürgerfreundliches und effizienteres Förderverfahren umgestellt. Für den Antragsteller entfällt die bisherige Verpflichtung, vor Abschluss eines Liefer. -und Leistungsvertrages einen Förderantrag beim BAFA zu stellen.

Anträge können ab dem 15 März 2007 gestellt werden. Eine frühere Antragstellung ist wegen der Verfahrensumstellung nicht möglich.

Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16.10.06 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antrag

stellung fertiggestellt sind.